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Tolle Nächte in Las Vegas (Viva Las Vegas)
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Darsteller:
Elvis Presley (Lucky Jordan), Ann-Margret (Rusty Martin), Cesare Danova (Count Elmo Marcini), William Demarest (Mr. Martin), Nicky Blair (Shorty Farnsworth), Vernon Presley, The Jordanaires
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Filmplakat Deutsch
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Regie: George Sidney Produzent: Jack Cummings und George Sidney Drehbuch: Sally Benton Vorlage: Sally Benton Musik: George Stoll Kamera: Joseph Biroc Ausstattung: Schnitt: John McSweeney jr. Ton: Technische Beratung: Choreographie: David Winters
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Songs:
Viva Las Vegas; If You Think I Don`t Need You; The Lady Loves Me; I Need Somebody To Lean On; C`mon Everybody; Tomorrow And Forever; Santa Lucia
Länge: 86 Minuten
Datum: 20. April 1964
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In Las Vegas angekommen geht Lucky Jackson in das Nachtlokal "Flamingo" und versucht beim Würfeln sein Glück. Shorty Farnsworth, Lucky's Freund und Mechaniker, ruft Mister Swanson und sagt ihm, daß Lucky Geld für den Motor gewonnen hat. Shorty kann aber nur ein Telegramm vorzeigen und das zählt für Mr. Swanson nicht. Big Gus Olson interessiert sich auch für den Motor, der bleibt jedoch vorerst bei Mr. Swanson in Los Angeles.
Lucky fährt sein Rennauto in die Grand Prix Garage von Mr. Baker um dort den Motor ein-zubauen. Sofort wird er von einigen Fahrern und Mechanikern umringt und nach
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der Marke des Wa-gens gefragt. Lucky erklärt ihnen, daß er den Wagen selbst gebaut hat und nur mehr auf den Motor wartet. Lucky trifft Graf EImo Mancini und begrüßt ihn. Mancini möchte, daß Lucky für ihn fährt, weil er das Rennen gewinnen will. Dieses Ansinnen lehnt Lucky ab und er ersucht den Italiener, daß er sich dessen Fahrzeug ansehen darf und sie rutschen unter den Ferrari. Plötzlich sehen Lucky und Mancini zwei schlanke, wohlgeformte Mädchenbeine und dadurch wird Ihr Interesse an dem Auto total abgelenkt.
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Sie rollen unter dem Wagen hervor und fragen die Besitzerin der Beine, Rusty Martin, ob sie behilf-lich sein können. Rusty bejaht, da ihr Triumph eine Panne hat. Obwohl er bis vor kurzem noch tadellos gefahren ist, begann er auf einmal zu pfeifen. Lucky kann es sich nicht verkneifen und sagt ihr, daß auch er pfeifen würde. Zu dritt begutachten sie Rusty's Wagen. Obwohl kein größerer Schaden, sagt Lucky zu Rasty, daß die Reparatur ein bis zwei Tage dauern wird.
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Rusty wird mißtrauisch und Lucky bietet ihr für die Dauer der Reparatur seine Dienste als Chauffeur an und geht in die Garage um seinen Overall auszuziehen.
Mancini behebt den "Schaden" und Rusty fährt mit Vollgas weg. Lucky hört das Aufheulen des Motors und stürzt, im wahrsten Sinne des Wortes, hinaus um Rusty zurückzuhalten. Er macht Mancini Vorwürfe, weil er weder den Namen noch sonst etwas über das Mädchen weiß. Der Graf erklärt Lucky, daß ein Mädchen mit solchen Beinen nur in einem Night-Club auftreten kann. Außerdem ist es besser, meint Mancini, wenn er und Lucky das Mädchen vergessen, da sie keine Zeit haben und sich auf das Rennen konzentrieren müssen......
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Der Film erlangte in diesem Jahr Platz 11 in den Kinofilmen und hatte Gesamteinnahmen von 5,5 Millionen Dollar.
Lexikon des internationalen Films: Wenig originelles, anspruchsloses Lustspiel mit zahlreichen Gesangs- und Tanznummern, ganz zugeschnitten auf den Sänger Elvis Presley.
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