| Stage
Show (28.Januar 1956) |
| Gastgeber
dieser Show waren die Big-Band-Leader Tommy und Jimmy Dorsey. Produzent
war Jackie Gleason, damals eine einflußreiche Gestalt beim Fernsehen,
da er sowohl Star der Serie Honeymooners war als auch ihr Produzent.
Elvis singt »Shake, Rattle and Roll«, gleich anschließend »Flip, Flop
and Fly« und später »I Got a Woman«. |
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| Stage
Show (4. Februar 1956) |
| Presley
singt »Baby, Let's Play House« und »Tutti-Frutti«. Der Conferencier Joe
E. Brown und die schauspielernden Schimpansen Tippy und Cobina waren
ebenfalls zu Gast in der Sendung. |
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| Stage Show (11. Februar 1956) |
| Zum
erstenmal hört die Nation »Heartbreak Hotel«; begleitet wird Elvis vom
Dorsey Brothers Orchestra. Außerdem singt er »Blue Suede Shoes«. |
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| Stage
Show (18. Februar1956) |
| Elvis
gibt noch einmal ein hektisches »Tutti-Frutti« zum besten, dazu »I Was
the One«. Diesmal sind die Tokayeers, eine Akrobatik-Truppe, unter den
Gästen. |
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| Stage Show (17. März 1956) |
| Der
Gastmoderator Henny Youngman stellt einen elfjährigen Orgelspieler vor.
Elvis singt »Blue Suede Shoes« und »Heartbreak Hotel«. |
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| Stage
Show (24. März 1956) |
| In
seiner sechsten und letzten Dorsey-Sendung tritt Presley zum drittenmal
mit »Heartbreak Hotel« auf. Außerdem singt er noch »Money Honey«. |
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| The
Milton Berle Show (3. April 1956) |
| Uncle
Miltie alias Mr. Television war im ganzen Land bekannt - damit
vergrößerte sich auch Presleys Publikum. Bei der Übertragung vom Deck
der USS Hancock in San Diego, Kalifornien, erobert Presley mit »Shake,
Rattle and Roll«, »Heartbreak Hotel« und »Blue Suede Shoes« die Herzen
der zuhörenden Soldaten. Elvis spielt auch einen Sketch mit Berle als
seinem »Zwillingsbruder« Melvin Presley. |
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| The Milton Berle Show (5. Juni
1956) |
| Irish
McCalla, Star der Fernsehserie Sheena, Queen of the Jungle, schwingt
auf einer Weinrebe ins Bild. Das temperamentvolle Starlet Debra Paget
setzt Presley mit ihrem Auftritt in Erstaunen: Sie kreischt und hüpft
auf der Bühne herum und drückt Elvis schließlich einen Kuß auf die
Lippen. Dennoch ist es Presleys Auftritt, der für Furore sorgt: Seine
Interpretation von »Hound Dog« mit Hüftschwüngen in alle Richtungen
provozierte heftige Kritik in den Medien. |
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| The
Steve Allen Show (1.Juli 1956) |
| Obwohl
der wortgewandte und belesene Allen gegenüber Kollegen Elvis als
»Eintagsfliege« bezeichnet hatte, erkannte er doch, dass Elvis die
Einschaltquoten in die Höhe schnellen ließ. Nach den Kontroversen um
die Berle Show inszenierte er geschickt einen Auftritt, der »den neuen
Elvis Presley« zeigte. »Wir wollen eine Sendung für die ganze Familie«,
erklärte Allen. Elvis tritt im Smoking und mit weißen Handschuhen auf
und singt sein »Hound Dog« vor einem traurig dreinblickenden kleinen
Jagdhund, der einen Zylinder trägt. Zwar ist belegt, dass Elvis diese
Szene überhaupt nicht gefiel, aber vor der Kamera macht er gute Miene
zum bösen Spiel und drückt dem Hund auf dem Höhepunkt der Szene einen
Kuss auf die Schnauze. Er will auch kein Spielverderber sein und tritt
als »Tolpatsch Presley« in dem Sketch »Range Roundup« zusammen mit
Allen, Imogene Coca und Andy Griffith auf. Am Schluss singen alle vier
zusammen »Yippee Yi Yo Yi Yay«. |
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| The
Ed Sullivan Show (9. September 1956) |
| Die
Ed Sullivan Show hatte 1948 bis 1971 ihren angestammten Platz am
Sonntagabend und war die erste Unterhaltungsshow Amerikas. Sullivan war
der Showgastgeber. Da er anfänglich erklärt hatte, er wolle Presley
niemals einladen - »Ich will ihn auf gar keinen Fall« -, war es ein
Triumph für den Sänger, dass Sullivan es sich anders überlegte. Presley
bekam 50.000 Dollar für drei Auftritte. Bei seinem ersten Auftritt war
der hochgeschätzte Schauspieler Charles Laughton Gastgeber der Show,
weil Sullivan nach einem Autounfall im Krankenhaus lag. Elvis wurde als
»Ervin Presley« angesagt und sang »Don't Be Cruel«, »Love Me Tender«,
»Ready Teddy« und »Hound Dog«. |
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